Eigenkapital-Rechner
Ermitteln Sie, wie viel Eigenkapital Sie für Ihre Wunschimmobilie benötigen. Berücksichtigen Sie verschiedene Finanzierungstypen und Immobilienarten.
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Benötigtes Eigenkapital
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Nebenkosten
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Gesamt benötigt
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Wichtige Hinweise:
- Die Eigenkapitalanforderungen können je nach Bank und individueller Situation variieren.
- Nebenkosten umfassen typischerweise Grunderwerbsteuer, Notar- und Maklerkosten.
- Ein höherer Eigenkapitalanteil führt in der Regel zu besseren Zinskonditionen.
Ihr Ratgeber zum Eigenkapital
Eigenkapital ist der Grundstein jeder Immobilienfinanzierung. Wir erklären Ihnen, wie viel Sie benötigen und wie Sie es optimal einsetzen.
- Mindest-Eigenkapital
- Banken verlangen in der Regel mindestens 20% Eigenkapital. Bei höheren Eigenkapitalanteilen erhalten Sie bessere Zinskonditionen. KfW-Förderungen erlauben oft nur 10% Eigenkapital.
- Nebenkosten
- Neben dem Eigenkapital für die Immobilie benötigen Sie zusätzliches Kapital für Nebenkosten: Grunderwerbsteuer (3,5-6,5%), Notarkosten (1-2%), Maklerprovision (3,57-7,14%) und Grundbuchkosten.
- Zinskonditionen
- Je höher Ihr Eigenkapital, desto besser die Zinskonditionen. Mit 40% Eigenkapital erhalten Sie oft 0,5-1% bessere Zinsen als mit 20%. Das spart über die Laufzeit erhebliche Kosten.
- Finanzierungsplanung
- Planen Sie Ihr Eigenkapital strategisch: Rechnen Sie mit 30% des Kaufpreises (20% Eigenkapital + 10% Nebenkosten). Bei höheren Eigenkapitalanteilen reduzieren Sie die monatliche Belastung erheblich.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Fazit: Eigenkapital ist der Schlüssel
Eigenkapital ist nicht nur eine Bankanforderung, sondern Ihr wichtigster Hebel für günstige Finanzierungskonditionen. Je mehr Eigenkapital Sie einsetzen, desto niedriger sind Ihre monatlichen Raten und desto weniger Zinsen zahlen Sie über die Laufzeit. Planen Sie frühzeitig und sparen Sie gezielt.